(Die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Djakovica wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört und 1998 mit ihren wertvollen Mosaiken wieder errichtet. Nach Ankunft der NATO wurde die Kirche verwüstet und niedergebrannt. Die Mosaiken wurden zertrümmert. Bald danach – am 25.Juli – wurde die Kirche gesprengt. Anschließend organisierten die sezessionistischen Behörden in Dakovica die ganze Nacht hindurch eine Feier.)

Kosovo wird jetzt von derselben Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) regiert, die das US-Außenministerium einst als Terroristengruppe bezeichnet hat. Sie regiert jetzt unter dem Schutz von NATO-Truppen. In Orahovac haben die niederländischen NATO-Truppen den Stacheldraht rund um das serbische Ghetto entfernt – albanische Terroristen können jetzt nach Belieben eindringen und die Menschen attackieren. Die UCK hat einige hunderttausend Serben, „Zigeuner“, slawische Moslems, ethnische Türken und Kroaten, Juden und ethnische Albaner, die loyal zu Jugoslawien standen, aus Kosovo vertrieben. Und die UCK-Terroristen haben systematisch serbisch orthodoxe Kirchen und Klöster zerstört.

Mehr als 75 wurden schwer beschädigt oder in Schutt gelegt. Diese Gebäude waren nicht nur ein Schatz der serbischen Kultur, nicht nur ein Schatz der Christenheit, Meisterwerke des Kirchenbaus in früheren Zeiten. Sie sind Schätze menschlicher Schaffenskraft und viele von ihnen sind viele hunderte Jahre alt. Diese Schätze überlebten Jahrhunderte unter ottomanischer, österreichischer, faschistischer italienischer, albanischer und deutscher Naziherrschaft. Nach fünf Monaten NATO-Herrschaft sind sie zerstört.

Für einige Menschen waren sie Denkmäler ihres christlichen Glaubens. Für alle Menschen waren es Schätze menschlicher Kreativität.

Da sie aber auch Kulturdenkmäler für die serbischen Menschen waren, Beweise für ihre alte Bindung zu diesem Land – mussten die Kirchen verschwinden. Nicht persönlich gemeint. Die NATO baut Kosovo um. Hinaus mit jedem, der nicht loyal auf Seite der UCK steht. Weg mit allen Spuren der anderen.

Im Mai schrieb Präsident Clinton in der New York Times:

  • “Die Menschen im ehemaligen Jugoslawien haben seit Jahrhunderten mit größeren und kleineren Konflikten gelebt, aber nicht mit der `Säuberung´ von Menschen aus ihrem Land.“ (NY Times, 23.5.1999)

Clinton behauptete, er kritisiere die serbische Regierung. Tut er das wirklich? Oder ließ er vielleicht seinen schmutzigen Humor spielen, indem er seinen Opfern seine eigenen Pläne unterstellte, Kosovo in eine politisch zuverlässige Ausgangsbasis für weitere Eroberungszüge umzuwandeln.

Zeit des Friedens

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 (Das Kloster zur Heiligen Dreifaltigkeit in der Nähe von Musutiste. Errichtet im 14. Jahrhundert, wurde es im Juli 1999 verwüstet, niedergebrannt und kurz danach gesprengt.)
  • “… alle diese barbarischen Taten der albanischen Extremisteen wurden verübt in Gegenwart von UNO und KFOR, nicht in Kriegszeiten, sondern im Frieden. Die serbisch orthodoxe Kirche und ihr historisches und religiöses Erbe sind systematischer Zerstörung und Ausrottung ausgesetzt in der Gegenwart der mächtigsten bewaffneten Kräfte der Welt mitten im Herzen Europas.

     Die kosovoalbanischen Banden von Plünderern und Brandstiftern vernichten erbarmungslos weltweit bekannte Monumente, die Jahrhunderte einer turbulenten Vergangenheit überlebt haben. Mit dieser systematischen Kampagne gegen Christentum, Zivilisation und Weltkultur zeigen die kosovo-albanischen Extremisten, dass ihr Ziel ein ethnisch gesäuberter Kosovo bleibt, ohne Serben und ihre christlichen Denkmäler.“
    ----------------- Der serbisch orthodoxe Patriarch Pavle

Hier folgt eine unvollständige Aufstellung der Kirchen und Klöster, die von organisierten albanischen Faschisten unter dem Schutz der NATO in den vergangenen fünf Monaten zerstört worden sind. Wir weisen darauf hin, dass während der Bombenangriffe auf Jugoslawien die NATO behauptet hat, die serbische Regierung und viele Serben seien getrieben vom Hass gegen die Moslems. Es gibt keinerlei Beweis, dass eine Moschee mutwillig von serbischen Kräften beschädigt worden ist.

1. Das mittelalterliche Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit nahe Musutiste (Suva Reka), errichtet im 14. Jhdt. (Kirche mit wertvollen Fresken), geplündert, in Brand gesetzt und völlig zerstört mit Sprengstoff.     

2. Die mittelalterliche Mutter-Gottes-Kirche in Dormition (mit wertvollen Fresken), errichtet 1315, niedergebrannt und danach geschleift. 

3. Das mittelalterliche St. Markus-Kloster nahe Korisa, Prizren, errichtet 1467, verwüstet, in Brand gesetzt und völlig zerstört mit Sprengstoff.

4. Das mittelalterliche Kloster zum Heiligen Erzengel Gabriel (mit wertvollen Fresken) im Dorf Binac nahe Vitina, 14. Jhdt., geplündert und niedergebrannt.

5. Das mittelalterliche Kloster zum Heiligen Joannicius von Devic (mit wertvollen Fresken) nahe Srbica, 15. Jhdt., demoliert und ausgeraubt.

6. Das Kloster von Dormition – St. Uros (14. Jhdt., rekonstruiert 1996), Gornja Nerodimla, mit einer Mine gesprengt und niedergerissen.  

7. Das Kloster des Heiligen Erzengels (14. Jhdt., mit Fresken, wieder errichtet im 17. Jhdt.), Gornja Nerodimlja, in Brand gesetzt und mit einer Mine gesprengt, der Friedhof wurde zerstört, die im 14. Jhdt. gepflanzte Pinie wurde gefällt und verbrannt.

8. Die Kirche St. Nicola (alte Kirche, 1983 rekonstruiert), Donje Nerodimlje, demoliert, in Brand gesetzt, mit einer Mine in die Luft gejagt.

9. Die Kirche St. Stephan (14. Jhdt., rekonstruiert 1996), Donje Nerodimlje, demoliert, in Brand gesetzt, mit einer Mine in die Luft gejagt.

10. Die Kirche der Erscheinung der Heiligen Jungfrau (1620 errichtet, mit Fresken) in der Nähe von Klina, in Brand gesetzt, anschließend in die Luft gesprengt.

[ Die Kirche der Heiligen Jungfrau in Musutiste (nahe Suva Reka), errichtet 1315. Vor der Zerstörung ein Juwel der mittelalterlichen serbisch-byzantinischen Kunst in Kosovo und Metohija. ]

11. Die Kirche St. Nicola in Slovinje, errichtet im 16. Jhdt., rekonstruiert im 19. Jhdt., völlig zerstört durch Sprengstoff.

12. Die Kirche der Apostel Peter und Paul in Suva Reka, erbaut 1938, verwüstet und anschließend völlig zerstört durch Sprengstoff.

13. Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Petric nahe Pec, erbaut 1993, zerstört durch Sprengstoff.  

14. Die Kirche der Erscheinung der Heiligen Jungfrau in Belo Polje nahe Pec aus dem 16. Jhdt., rekonstruiert im 19. Jhdt., verwüstet und niedergebrannt. 

15. Die Kathedrale St. Uros in Urosevac, errichtet 1933, verwüstet und in Brand gesetzt.  

16. Die Kirche des Propheten Elias in Vucitrn, errichtet 1834, geplündert, verwüstet und in Brand gesetzt.

17. Die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers in Samodreza nahe Vucitrn, rekonstruiert 1932, verwüstet, in Brand gesetzt und niedergerissen.

18. Die Kirche St. Parascrva (St. Nicola) in Drsnik nahe Pec (16. Jhdt., mit Fresken), verwüstet, in Brand gesetzt.

19. Die Kirche der Heiligsten Mutter Gottes in Naklo nahe Pec, gebaut 1985, zerstört und niedergebrannt.

20. Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Velika Reka nahe Vucitrn, errichtet 1997, verwüstet, in Brand gesteckt und nahezu völlig zerstört.

21. Die Kirche der Heiligen Apostel in Petrovce nahe Kosovska Kamenica, verwüstet und niedergebrannt.

22. Die Kirche der Heiligsten Mutter Gottes in Podgorce nahe Vitina, verwüstet und niedergebrannt.

23. Die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers in Pecka Banja nahe Pec, errichtet 1996, verwüstet und in Brand gesteckt.

24. Die Kirche der Heiligsten Mutter Gottes in Djurakovac nahe Pec, erbaut 1997, verwüstet.

25. Die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Djakovica, errichtet 1998, verwüstet, in Brand gesteckt, das wertvolle Mosaik über dem Eingang zerstört, zur Gänze mit Sprengstoff dem Erdboden gleich gemacht (24. – 25. Juli).

26. Die Kirche St. Nicola in Osojane nahe Pec, verwüstet.

27. Die Kirche des Heiligen Propheten Elias in Bistrazin, zwischen Prizren und Djakovica, wiedererrichtet auf den alten Fundamenten vor 1941, während des Zweiten Weltkriegs zerstört von den albanischen Faschisten, neuerlich rekonstruiert 1988, jetzt gänzlich zerstört.

28. Die Kirche St. Demetrius in Siga nahe Pec, 1937 wiedererrichtet   auf den mittelalterlichen Grundmauern, völlig zerstört.

29. Die Kirche St. Elias in Zegra nahe Gnijlane, erbaut 1931, verwüstet und niedergebrannt. Zwei dazugehörige Gebäude wurden in Brand gesteckt, die Grabsteine und Kreuze auf dem Friedhof wurden zerstört. 

30. Die Kirche in Novake – Prizren (rekonstruiert 1991), verwüstet und in Brand gesetzt, die Gräber rund um die Kirche zerstört.

31. Die Pfarrkirche in Krusevo nahe Pec (rekonstruiert), aufgebrochen und teilweise durch Feuer zerstört.

32. Das Kloster der Heiligen Kosmas und Damian in Zociste (errichtet im 14. Jhdt., mit wertvollen Fresken), geplündert und verwüstet, der größte Teil der Wohngebäude niedergebrannt.

[ St. Markus-Kloster in Korisa nahe Prizren, errichtet 1467, verwüstet und völlig zerstört durch Sprengstoff im Juli 1999. Der Ort ist immer noch nicht zugänglich. Sie werden sich vielleicht daran erinnern, dass Korisa eine der Städte war, in der die NATO Mitte Mai eine große Gruppe albanischer Flüchtlinge bombardiert hat, die versuchten, nach Hause zurückzzkehren. ]

33. Die Pfarrkirche St. Johannes in Grmovo nahe Vitina, zuerst in Brand gesteckt, dann völlig mit Sprengstoff zerstört (am 25.7.1999)  

34. Die Kirche St. Nicola in Kijevo nahe Klina (errichtet im 14. Jhdt., mit wertvollen Fresken), dem Erdboden gleich gemacht, Grabsteine und Kreuze auf dem Friedhof zerstört.

35. Die Kirche des Heiligen Evangelisten Markus (errichtet auf den Fundamenten der alten Kirche der Erscheinung der Heiligen Jungfrau) in Klina, Metohija, in die Luft gesprengt.

36. Die Kirche St. Nicola in Ljubizda nahe Prizren (errichtet im 16. Jhdt.), geplündert und verwüstet, der Pfarrhof niedergebrannt.

37. Die Kirche des Heiligen Propheten Elias, ebenfalls in Ljubizda (errichtet 16.-17. Jhdt.), am Friedhof gelegen, rekonstruiert auf den alten Grundmauern, geplündert, verwüstet, in Brand gesteckt und gesprengt, der Friedhof zerstört.

38. Die Kirche St. Petkas in Dobrcane zwischen Gnijlane und Kamenica, in Brand gesteckt, das Dach eingestürzt.

39. Die neue Kathedrale Christus der Retter in Pristina: erst versuchten die Terroristen, sie in Brand zu setzen, später, am 1. August 1999 brachten sie vier Sprengladungen an, von denen zwei explodierten.

40. Die Kirche St. Elias (gebaut 1994) in Smac nahe Prizren, in Brand gesteckt, verwüstet, einige Sprengladungen gezündet.

41. Die Kirche des Heiligen Basil des Großen (19. Jhdt.) in Gornja Srbica nahe Prizren, in Brand gesetzt und niedergerissen.

42. Die neu errichtete Kirche St. Petka in Zaskok nahe Urosevac, in die Luft geprengt und niedergerissen.

43. Die Kircdhe St. Nicola (rekonstruiert 1985) in Gatnje nahe Urosevac, verwüstet und in die Luft gesprengt.

44. Die Kirche der Heiligen Mutter Gottes (rekonstruiert) in Gornje Nerodimlje, verwüstet und niedergerissen.

45. Die Kirche St. Elias in Nekodim nahe Urosevac, zerstört und in Brand gesteckt.

46. Die kürzlich erbaute Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus in Talinovac nahe Urosevac, verwüstet, in Brand gesteckt, der Friedhof zerstört.

47. Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Babljak nahe Urosevac, verwüstet, in Brand gesteckt.

48. Die Kirche der Geburt der Mutter Gottes in Softovic nahe Urosevac, verwüstet und niedergebrannt.

49. Die Pfarrkirche in Novi Kacanik, nicht näher bekannte Verwüstungen.

50. Die Kirche der Heiligen Mutter Gottes (alt, rekonstruiert) in Korisa nahe Prizren, dem Erdboden gleich gemacht, die Reste der alten Kirche und der Friedhof zerstört.

51. Die Kirche St. Jeremias in Grebnik (1920 rekonstruiert auf den Grundmauern der alten Kirche). Rund um die Kirche befanden sich mehrere viele hundert Jahre alte Eichen und ein alter Friedhof. Die Kirche wurde dem Erdboden gleich gemacht und das gesamte Gelände mit Bulldozern eingeebnet.

52. Die Kirche in Kos, errichtet 1969. Kreuze und Grabsteine auf dem alten Friedhof wurden zerstört, die Kirchentüre eingeschlagen und das Innere verwüstet.

53. Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Zitinje (1980 auf den Fundamenten einer alten Kirche rekonstruiert), beschädigt.

54. Die Kirche St. Petka war ein altes, restauriertes Heiligtum in der Nachbarschaft des serbischen Dorfes Klokot (erwähnt in Schriften aus dem Jahre 1381), in Brand gesteckt und am 27. Juli 1999 in die Luft gesprengt.

55. Die Kirche St. Lazarus in Belica am Fluss Belicnica (errichtet im 14. Jhdt.), ausgeplündert und niedergebrannt.

56. Die Kirche des Heiligen Propheten Elias in Pomazatin (erbaut 1937). Schon 1941 niedergerissen, aber 1964 wieder aufgebaut. Von 1982 – 1985 wurden Türen und Fenster zerstört. Nach der Besetzung durch die NATO wurden Dach und Inneres in Brand gesteckt und Teile in die Luft gesprengt.

57. Die Kirche St. Georg (errichtet im 14. Jhdt., restauriert im 16. Jhdt., wertvolle Fresken aus dieser Zeit), in die Luft gesprengt.

58. Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Donja Ratisa nahe Decani war bereits 1935 restauriert worden. Albanische Faschisten zerstörten sie 1941, 1992 wurde sie wieder erneuert. Zwischen 1996 – 1998 wurde sie siebenmal angegriffen. Nach der Ankunft der NATO wurde sie niedergebrannt und vollständig mit Sprengstoff zerstört.

59. Die Kirche des Heiligen Apostels Lukas (erbaut 1912 aus Marmor, mit einer Kuppel) in Vitomirci, verwüstet und ausgebrannt.

60. Die Kirche St. Elias in Podujevo (erbaut 1930). Während des Zweiten Weltkriegs zerstörten albanische Faschisten die Kuppel und schändeten die Kirche. 1971 wurde sie restauriert, 1999 verwüstet und in Brand gesetzt.

61. Die Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus in Gornja Pakastica (1925 auf den Grundmauern aus dem 14. Jhdt. errichtet), verwüstet und teilweise durch Feuer zerstört.

62. Die auf den Fundamenten einer alten Kirche errichtete Kapelle auf dem neuen serbischen Friedhof in Kosovska Mitrovica, Kreuze und Grabsteine wurden zerstört.

63. Die Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus. 1943 – 1944 wurde die Kirche als Gefängnis benutzt, in dem die albanischen Faschisten Serben internierten, vor sie sie in Arbeitslager nach Albanien und Italien schickten. Niedergebrannt und geschändet.

64. Die Kirche St. Nicola in Prizren (von König Dusan 1348 dem Kloster des Heiligen Erzengels gewidmet). Die Kirche wurde 1795 von Mahmud-Pascha Busatlija geplündert, 1857 restauriert und enthielt wertvolle Ikonen teilweise aus der Mitte des 14. Jhdts.  Sie wurde mit 20 Sprengladungen vermint, von denen fünf in die Luft gingen und beträchtlichen Schaden verursachten.

65. Die Kirche des Erlösers in Dvorani am Fuss des Berges Rusnica enthielt eine wertvolle Ikone aus dem Jahre 1603, mit Sprengstoff zerstört.

66. Die Kirche St. Elias in Lokvice am Fuss des Berges Cvilena, errichtet 1866 auf den Fundamenten einer Kirche, die bereits in Schriften aus dem 13. Jhdt. erwähnt ist, ausgestattet mit einer Ikonensammlung aus dem 18. Jhdt., wurde in die Luft gesprengt.

67. Die Kirche des Heiligen Königs Lazar am serbischen Friedhof von Piskote nahe Djakovica (erbaut 1991-1994 nach den Plänen von Ljubisa Folic), teilweise zerstört, das Pfarrhaus niedergebrannt.

68. Die Kirche St. Petka in Binac (1973 neu errichtet auf den Grundmauern der alten Kirche), von UCK-Terroristen in die Luft gesprengt.

69. Die Kirche St. Petka in Gojbulja am Fusse des Berges Kopaonik. Die Kirche wurde 1986 neben dem Friedhof auf den Resten der alten 1-2 m hohen Mauern errichtet, die teilweise noch Spuren alter Fresken aufwiesen. Ein erhaltener alter Bogen wurde ebenfalls einbezogen. Auch Reste eines alten serbischen Friedhofs aus der ersten Hälfte des 18. Jhdts. Waren erhalten geblieben. Alles wurde verwüstet.

70. Die Kirche St. Nicola in Stimlje am Fusse des Berges Crnoljeva, verwüstet.

71. Die Kirche des Heiligen Erzengels auf einem Hügel über Stimlje (1920 – 1922 auf den Grundmauern einer alten Kirche errichtet und 1977 komplett renoviert), heute verwüstet.

72. Die Kirche des Heiligen Erlösers in Meciceva Mahala am Fuss des Berges Ikona, geplündert und niedergebrannt.

73. Die Kirche St. Petka, westlich von Musutiste, geplündert und niedergebrannt.

74. Die Kirche des Heiligen Erzengels in Musutiste, in Brand gesteckt und teilweise zerstört.

Pfarrkirche der Apostel Peter und Paul in Suva Reka, errichtet 1938, verwüstet und später im Juli 1999 völlig mit Sprengstoff zerstört.

 

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DRINGLICHER AUFRUF! (11. August 2001)

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