Kollateralschaden in Seattle

Bericht von Jim Desyllas, Student in Portland, 2.12.1999

Ich habe gerade vier Tage in Seattle verbracht. Die „Information“, die die Leute von den Massenmedien bekommen, ist falsch. Es war nicht, wie Präs. Clinton behauptet, ein friedlicher Protest, gestört durch die Aktionen gewalttätiger Teilnehmer. Es war eine gewaltige, starke, aber friedliche Demonstration, die wiederholt von der Polizei attackiert worden ist mit dem offensichtlichen Zweck, gewalttätige Reaktionen zu provozieren, um die westlichen Medien mit Fotomaterial zu versorgen. Ich weiß es, da ich es gesehen habe. Ich sage Ihnen, wie sie es gemacht haben.

Wie Michel Chossudovsky in seinem Artikel “Die Neue Weltordnung entwaffnen” (1) sagt, hat sich die Regierung sehr angestrengt um sicherzustellen, dass die Protestierenden in Seattle eine “loyale Opposition” darstellten, die die WTO reformieren, nicht abschaffen will. Aber die Menschen in Seattle – amerikanische Stahlarbeiter, kanadische Postler, Jugendliche von überallher aus den Colleges, Umweltschützer aus Australien – waren nicht für eine Reform der WTO. Sie waren dafür, diese abzuschaffen.

Das traf nicht nur auf die Protestierenden zu. Ich befragte Delegierte. Keiner von diesen hatte positives über die WTO zu sagen. Zwei Delegierte aus der Karibik waren zornig über den Verlust von Arbeitsplätzen. Ein Delegierter aus Peru nahm ein Megafon, kletterte auf ein Auto und sprach zu den Demonstranten gegen die WTO und sagte, dass die Arbeiter und Bauern darunter leiden. Ich interviewte einen norwegischen Greenpeace-Mann, der total dagegen war. Ein Delegierter aus Holland sagte, es träfe auch die Bauern dort. Er sagte, obwohl die WTO demokratisch ausschaut, stimmt das nicht: die USA, England, Kanada und einige andere kommen zusammen und entscheiden, was sie wollen. Dann rufen sie die anderen Länder zur Abstimmung und bedrohen sie, wenn sie nicht richtig abstimmen, „Ihr bekommt keine Kredite mehr“ oder so. Sie erpressen sie einfach. Auch die Italiener, die wir befragten, regten sich auf. Ich fand keinen einzigen Delegierten, der dafür gewesen wäre.

Daher inszenierte die Regierung einen “Aufstand”, um die Bewegung gegen die WTO zu diskreditieren, die sie nicht unter Kontrolle brachten. Das ist keine Vermutung. Ich war dort. Ich sah, wie es passierte. Und ich sage Ihnen, ich bin schockiert über das, was ich aus nächster Nähe gesehen habe, wie wenig sich unsere politischen Führer um das kümmern, was mit den Menschen geschieht. Clinton kann sich in Pose stellen und blumiges Zeug daherreden, aber die Wahrheit ist – wir sind nichts für sie. Ich habe das mit meinen eigenen Augen gesehen.

An Sonntag und Montag gab es keine Gewalt. Keine. Die Menschen waren bewusst nicht gewalttätig, sie hatten sich selbst unter Kontrolle. Bis Dienstag 16 Uhr ging in der ganzen Stadt ein Fenster in Scherben – ein McDonalds-Schaufenster. Jedenfalls ging es friedlicher zu als bei einem Rockkonzert.

Dann kam eine neue Polizeitruppe – taktische Einsatzkräfte -  zum Einsatz und begann, Gas gegen die Menschen einzusetzen und „Gummi“-Geschosse zu verschießen. Überrascht es, dass Leute durchdrehten? Natürlich schlugen junge Leute zurück, indem sie aus Rache dafür, dass sie mit Gas beworfen, sehr schmerzhaftem Pfeffergas, und mit gefährlichen „Gummi“-Geschossen beschossen wurden, dabei einige Fenster und Auslagen zerbrachen. Die Polizei provozierte diese jungen Menschen, ganz einfach.

Am Sonntag und Montag setzten sie junge, teilweise noch in Ausbildung befindliche Polizisten ein, um die Straßen abzusperren. Aber am Dienstag kamen die richtigen Polizisten; keiner von diesen war jung. Sie waren darauf trainiert, Leute zu attackieren. Eine kleine Gruppe, vielleicht 100 Leute, schlug zurück. Diese trieben die Polizisten in der Stadt herum und schauten darauf, dass genügend Fotos von „gewalttätigen Demonstranten“ zustande kamen.

Einige Male hatten sie diese rund 100 Demonstranten in der Klemme zwischen Gebäuden und lebenden Mauern aus Polizei. Sie hätten diese kleine Zahl von Leuten leicht überwältigen und festnehmen können. Stattdessen begasten sie sie und ließen sie laufen. Dann kesselten sie sie wieder ein, begasten sie wieder und ließen sie wieder laufen. Die Polizisten nahmen, soweit mit bekannt ist, am Dienstag erst spät abends die ersten Leute fest, obwohl die Auseinandersetzungen von 3 nachmittags bis 21.30 andauerten. Die Polizei riegelte drei oder fünf Häuserblocks in einem Gebiet ab, gaben so den wütenden Jugendlichen genügend Aktionsraum, begasten sie – und glauben Sie mir, wenn Sie Menschen begasen, fangen diese zu kämpfen an wie verrückt.

Dienstag nachts begaste die Polizei die ganze Stadt. Von 3 bis 6 Uhr am Morgen. Gas überall. Die Jugendlichen zerbrachen einige Schaufenster – McDonalds, Starbucks, kleinere Geschäfte – und zündeten einige Abfallbehälter an. Die Polizei benutzte diese Leute. Es war inszeniert. Ich bin mir auch sicher, dass Polizeiagenten dabei waren und die Leute anheizten. Wenn jemand glaubt, ich übertreibe – ich sah Demonstranten, schreiend usw., die später, als die Sache vorbei war, andere Demonstranten packten und mit Handschellen fesselten.

Morgens um 6 riefen sie den Ausnahmezustand aus. Zu der Zeit hatten sie die rund 100 Leute aus der Innenstadt gedrängt, die Polizei weiter hinter ihnen her, und sie begannen, auch dieses Gebiet zu begasen, in dem normale Leute wohnen. Ich übertreibe nicht. Die Polizei war rücksichtslos.

Das spielte sich in einem Gebiet ab, etwa zehn Häuserblocks vom Seattle Central Community College entfernt. Jeder wurde von der Polizei begast. Leute, die von der Arbeit kamen, Kinder, Frauen, jedermann. Leute stürzten aus den Häusern um zu sehen, was da los war, da diese Tränengasgewehre einen Krach machen wie Kanonen – und wurden begast. Einen Block weiter liegt eine Texaco-Tankstelle – sie begasten auch diese, glauben Sie es oder nicht – sie führten sich auf wie die Vandalen. Sie begasten einen Bus. Ich sah es mit meinen eigenen Augen. Fahrer und Fahrgäste sprangen heraus und flüchteten.

Ich saß in einem kleinen Kaffeehaus. Sie beschossen die Fenster mit „Gummi“-Geschossen. Ich sammelte ein Dutzend davon auf einer kleinen Fläche. Sie verschossen auch diese Farbe, die man nur unter fluoreszierendem Licht sehen kann. Sie färbelten alle und jeden an und jagten sie dann.

Da sie wahllos jeden begasten, wurden auch die Anwohner wütend und gesellten sich zu den 100, die aus der City getrieben worden waren. Bald waren rund 500 Menschen einschließlich der Anrainer beisammen und alle sehr wütend. Natürlich. Da sie begast worden und mit Pfefferspray eingenebelt worden waren, der ein eigenes Kapitel ist. Und beschossen mit diesen verdammten Kugeln. Dann errichteten Leute Barrikaden beim Seattle Central Community College. Die Polizei brauchte etwa eine Stunde, um sich zu organisieren, dann stürmte und begaste sie das Areal.

Heute begannen sie mit den Massenverhaftungen, da Clinton – die Griechen nennen ihn Planitarchis, Weltherrscher – kommen sollte. Krokodilstränen vergießend, wie sehr er FÜR friedlichen Protest sei, wo doch höchstens noch zweijährige Babies glauben, dass er mit der Polizeiaktion nichts zu tun hat. Diese ganze Angelegenheit, diese Polizeiattacken waren Außenpolitik der USA, nicht die Entscheidung einiger Bürokraten in Seattle. Das war das Außenministerium. Sie wollten die Menschen diskreditieren.

Am Sonntag war es ein Solidaritätsprotest von Menschen aus allen möglichen Bevölkerungsgruppen. Am Montag wurden es noch mehr. Am Dienstag war es eine Art großer Karneval, wo Leute alles mögliche aufführten, eine Band Musik spielte und Menschen das World Trade Center blockierten. Und ungefähr um drei kam die Polizei mit dem Tränengas.

Was Clinton besonders wütend machte, war der Erfolg, den die Demonstranten mit der Bildung friedlicher Menschenketten erzielt hatten: niemand kam mehr in das World Trade Center hinein. Nur 27 Delegierte schlüpften durch, hauptsächlich amerikanische und britische. Es schaute aus, als wären zehntausende Demonstranten beteiligt. Daher begann die Polizei mit ihrer Gasaktion gegen friedliche Demonstranten, um die Menschenketten aufzubrechen und die Demonstranten gewalttätig erscheinen zu lassen.

Heute (Mittwoch) folgte ich der Gewerkschafterdemonstration, die von der Longshoremen´s Union veranstaltet wurde. Sie führte erst zum Hafen und ging dann zur Third Avenue. Sobald sie dort ankamen, fing die Polizei an, sie zu begasen. Es war auch eine alte Frau da, die mit dem Bus gekommen war, um etwas einzukaufen. Sie war über 70 Jahre alt und ich sah, wie sie davonzulaufen versuchte, aber sie konnte keine Luft bekommen. Vor Schrecken keuchte sie. Sie kannte ähnliche Szenen aus Deutschland, und es war, als bräche die ganze Erinnerung über sie herein. Die Tränengasgewehre knallten, über uns lärmten Hubschrauber, Sirenen, berittene Polizisten und alles andere.

Sie hatten ganz klar beschlossen, diese Bewegung zu zerstören.

So war ich mit dieser alten Frau in einem Hauseingang und sie wollte ins Krankenhaus, aber da war überall Tränengas und ich fürchtete, sie würde noch mehr davon abbekommen. Ich ging zu den Polizisten und bettelte – bettelte – diese, ihr zu helfen. Sie ignorierten mich. Ein Mädchen erzählte mir später, auch ein einjähriges Baby sei begast worden. Ich selbst sah ein Mädchen nicht älter als 18, dem ein Polizist die Lippen aufgeschlagen hatte – sie blutete – und dann begasten sie alle, auch sie. Danach kniete sie auf dem Boden, weinte wie ein Baby und betete eine Viertelstunde lang Heilige Maria, Heilige Maria. Immer wieder. Sie war in einem Schockzustand. Sie begasten einfach diese Menschen, die friedlich da saßen und nichts taten. Nichts.

Einmal sagte der Bürgermeister von Seattle, seine Männer benutzten keine Gummigeschosse. Wie durch ein Wunder hatte ich gerade zehn in meiner Tasche. Ich hätte einen Marktstand aufmachen und die Dinger verkaufen können. Sie liegen überall herum. Ich und andere begannen, sie den Delegierten und Beamten zu geben. „Seht ihr, was sie machen? Sie schießen mit Gummigeschossen und lügen dann.“ Wir zeigten sie auch Medienreportern. Ich glaube, dass genügend Leute und Medien das mitbekommen haben, da der Bürgermeister eine neue Erklärung herausgab, dass sie sie doch benutzten. Als wenn er es nicht gewusst hätte.

Sie schossen Gummigeschosse aus vier Fuß Entfernung in das Gesicht eines Mannes neben mir, wodurch seine Vorderzähne zerbrachen. Als das geschah vergaß ich mich. Vergaß, dass ich Informationen sammeln sollte und begann mit den Polizisten zu schreien. „Sind Sie nicht ganz bei Trost? Bist du krank, Mann?“ Als Antwort richtete er sein Gewehr auf mich. Ich hielt zuerst meine Hände vors Gesicht, da ich meine Zähne nicht verlieren wollte. Dann dachte ich, zur Hölle damit. Ich trug mein „target“-Shirt, auf dem „Kollateralschaden“ steht, kennen Sie das? Mit einer Zielscheibe, wie sie es während der Bombenüberfälle in Jugoslawien getragen haben. Und ich sagt zu ihm „Geh schon, schieß! Hier! Hier ist das Ziel!“ Er schoss nicht auf mich.

Ich betone noch einmal, dass diese Demonstranten NICHT gewalttätig waren. Sie waren die am wenigsten gewalttätigen Menschen, die ich je gesehen habe. Sogar als ich mit dem Polizisten schrie, kam ein Mädchen und sagte „Schrei nicht. Das hier ist gewaltfrei.“ Diese Menschen waren unglaublich. Vielleicht meditieren sie die ganze Zeit, ich weiß nicht.

Clinton sagte, er unterstütze friedlichen Protest. Das ist Humbug. Heute (Mittwoch) machten die Leute absolut keine „Probleme“. In der Innenstadt brachte die Polizei Leute zum Laufen, die gar keine Demonstranten waren – wie etwa die alte Dame oder Leute, die einkaufen oder zur Arbeit gingen – jeder wurde begast. Die Busse verkehrten nicht wegen dem Gas. Ich hatte Glück und erwischte einen, dessen Fahrer noch sehen konnte. Ich bat ihn, die alte Frau nach Hause zu bringen – er änderte dafür seine Route. Wenn Sie menschlichen Anstand finden wollen, bleiben Sie weg vom Planitarchis. Gehen Sie zu den einfachen Menschen. Der Planitarchis hat seinen schon vor Jahren verloren.

Nun habe ich also selbst die Leute kennengelernt, die dieses Land beherrschen - sie sind wahrlich dreckiger Abschaum. Arbeiter, Menschen mit Kleinkindern, alle wurden begast, weil die Regierung keine Versammlung von Leuten duldet, die ihre Meinung äußern. Das gleiche ist auch in Athen passiert. Clintons Forderungen an die griechische Regierung führten zu dem Aufstand, und das gleiche machte er hier. Und heute sind Gasmasken verboten worden. Sie wollen sicher gehen, dass jeder seinen Anteil bekommt.

Heute war, gleich wie gestern in der Nacht, die Polizei in Wohngebieten. Menschen in Cafés wurden begast und beschossen, man konnte es von den Scheiben hören – bang, bang, bang. Ein Mann versuchte, über die Straße zu seinem Haus zu kommen – er wurde begast. Ein Betrunkener schrie vor der Bar die Polizisten an „Verschwindet!“ – er wurde begast. Jeder, der sich auf der Straße bewegte, wurde begast. Menschen wurden begast, wenn sie aus Cafés, Restaurants oder Bars kamen. Mich wundert, dass niemand gestorben ist, der Asthma oder so was hat.

Oder vielleicht ist schon jemand gestorben, und sie reden nur nicht drüber. Es ist ja nur ein Kollateralschaden.

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(1) Eine ausführliche Abhandlung über die WTO hat Michel Chossudovsky verfasst. Sie finden sie (derzeit nur in englisch), wenn Sie folgendes anklicken: SEATTLE AND BEYOND: DISARMING THE NEW WORLD ORDER.

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Weitere Artikel finden Sie (teilweise auch in deutscher Sprache) bei The Emperor´s New Clothes, indem Sie zu: http://www.emperors-clothes.com gehen.

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